Vorher:

Nachher:



Link: http://www.ligalux.de

Die Zukunft des Webdesigns (und Webdevelopments natürlich) ist gesichert — dank Webmaster 4you. Hier werden diverse Tools verwendet. Von u.a. Firmen wie Adobe oder Macromedia (RIP).
Link: webmaster-4you.de



http://kollerebbe.de (Kolle Rebbe)
http://korefe.de (Designagentur »Kolle Rebbe Form und Entwicklung«)
Hilfe bei der Farbauswahl im Webdesign bieten zahlreiche Seiten. forwebdesigners.com hat die populärsten und besten auf einer Liste zusammengefasst.

Erfolgreiches E-Commerce à la Apple. Das Produkt steht im Vordergrund und der Betrachter wird von keinen unnötigen Elementen wie Werbung oder Kategorie-Wirr-warr abgelenkt. Man fühlt sich wie vor dem Schuhregal … fast mit der Nase am Produkt. So kann ein Online-Store eben auch aussehen. Verantwortlich für diese simple Seite zeichnet 350 Designs, Kanada.
Es wurde vor einem Jahr schon mal über eine Seite davon berichtet, aber alles auf einen Blick muss man definitiv sagen, dass Grabarz & Partner den bei weitem besten Job bei ihrem OS-UI-Look gemacht haben. Das mit den Mitarbeiter-Accounts (das hier gezeigte ist übrigens vom Geschäftsführer) ist super, die Umsetzung ist am konsquentesten, wie etwa die Widescreengröße wie man es von Apple kennt, wenn man keine Thirdparty-Produkte verwendet und schließlich der Witz bzw. die Entdeckungsmöglichkeiten. Die anderen poppen entweder einfach nur zum Vollbild auf oder bleiben in der aktuellen Browserfenstergröße.
Das Konzept von We Do funktioniert insofern schon nicht richtig, als die Pop-Up-Fenster in der eigenen Betriebssystem-Optik aufgehen.
Vertreten sind
_Mac OS 9 (julianopie.com),
_Mac OS X Tiger (make-love-not-aids.de und grabarz.de) und
_Windows 2000 (wedo-berlin.de)
Die ist das Ergebnis aus dem Usability-Test für meine Portfolio-Seite. Es wurden drei Probanden ge-eye-trackt (das Video zeigt nur den dritten Probanden), die die Seite vorher noch nie gesehen haben. Sobald die Augen länger auf einem Punkt verweilen vergrößert sich der blaue Kreis.
Die gestellten Aufgaben waren:
1_ Finde die E-Mail-Adresse um mich zu kontaktieren.
2_ Blende den Infotext bei der fünften Arbeit im Portfolio aus.
3_ Finde das Profilfoto.
4_ Schreibe einen Kommentar im Blog.
5_ Finde von hier zurück zum Portfolio.
Wie viele Kreativagenturen kommen eigentlich noch mit einer Kessels-Kramer’schen Trash-Website an den Start? Beim Aktualisieren von kesselskramer.com hat man doch schon alle Varianten von lustigem Trash. Aimaq Rapp Stolle, Berlin und Die Krieger des Lichts (DKdL) aus Nürnberg im Worst-Case-Theme haben auf jeden Fall große Ähnlichkeit zu den Holländern.
Meine erste Website hatte übrigens 1998 auch animierte E-Mail-GIF-Grafiken auf der Startseite – allerdings ernstgemeint. Im Netscape Composer war das damals aber auch noch wirklich ein Highlight.
Die Portfolio-Website der Werbeagentur »Modernista« besteht aus den Web2.0-Services flickr, Google News, wikipedia und YouTube. Ein Schritt weiter gedacht.
Jung von Matt Schweden hatte vor ein paar Monaten einen ähnlichen Einfall, indem sie ihre komplette Internetpräsenz auf ein flickr-Album minimieren. Modernista geht aber konsequent alle Services an und schiebt über sie nur einen kleinen Frame mit viiiel JavaScript.

Ganz nettes Script, was der Bewegungsmelder von Jung von Matt /Neckar hier verwendet, um agenturspezifische Begrüßungen im Header einzublenden.
