Bastelstunde! Bei den 2G iPhones waren die Docks beim Kauf inklusive, doch für die späteren Modelle nicht mehr. Mit etwas dickerem Papier (mind. 270 g/qm) lässt sich mit Julien Maderous’ Template ein Dock ausschneiden.


Demnächst erscheint der Dokumentarfilm »Objectified« mit Berichten über die Designgeschichte. Unter anderem mit Johnathan Ive und den Apple-Design-Studios.
Ich muss ja sagen, dass die Fakes, die vor der Veröffentlichung auf Apple-Blogs kursierten, bei mir sofort den Haben-wollen-Effekt erzielten. Das Original sieht mir ein bisschen zu sehr nach Windows-Laptop aus und bestätigt, dass Apple sich bedauerlicherweise zum Massenprodukt-hersteller etabliert. Da würde ich die schwarzen Tasten bei der Produktfotografie auch verstecken wollen. Aber auch den breiten Alu-Rahmen ums Display herum, der meiner Meinung nach nur aus der eingebauten iSight resultiert. Das sah bei den MacBook Pros schon immer etwas madig aus: An den Seiten hui, oben pfui. Jetzt: irgendwie überall pfui.
Fake:

via Wired
Update:
Sowas hingegen hätte mich dann schon wieder zum Geldausgeben getrieben. Geniale Idee: Das iMacBook mit integriertem Dock. Du schiebst das Ding in deinen iMac, musst keine duzend Kabel jedes mal an- und abschrauben und sparst Platz. Die Tastatur im iMacBook würde sich wie beim iPhone einfach visuell über die UI legen und zwar nur wenn man sie braucht. Yeah!



via fubiz

Es ist sicherlich das teuerste koolste, was man sich derzeit in die Hosentasche stecken kann, aber der Preis und der Mobilfunkanbieter (T-Mobile) machen das ganze schon wieder etwas unattraktiv. 1600 Euro muss man für den kleinsten Tarif mit 100 Freiminuten und dem kleinen 8-GB-iPhone innerhalb von zwei Jahren hinblättern. Der große XL-Tarif summiert sich am Ende auf fette 2560 Euro.
Angebissen! iPod, iMac und ab Herbst das iPhone: Apple l??st eine Euphorie aus, die sich nur noch mit religi??sem Wahn vergleichen lässt.
Da liegt es, klein, schlank und metallisch-kühlen Chic verströmend: ein iPhone. Einfach so, kein Bild, das man irgendwo im Internet gesehen hätte, sondern ein real existierender Gegenstand … beinahe hätte man geschrieben: aus Fleisch und Blut. Erster Gedanke: ein alter Bekannter. Jeder Handgriff ist vertraut aus all den Werbefilmchen der Herstellerfirma Apple. Zweiter Gedanke: Es ist auf unwirkliche Weise real. Hat man sich nach dem monatelangen Werbegetrommel, das aus dem Gerät einen Heilsbringer, eine nie da gewesene Wundermaschine machte, eigentlich noch vorstellen können, dass dieses iPhone tatsächlich existiert mit seinen 11,5 mal 6,1 Zentimetern? Dritter Gedanke: Junge, komm runter. Es ist nur ein Handy. Man telefoniert damit, hört vielleicht Musik und schießt mal ein Foto.
via Mac Essentials
Mal wieder ein Meilenstein aus Cupertino. Noch flacher und bedeutend weniger Kabelsalat als bei der Konkurrenz. Links der neue iMac (passt endlich super zum Cinema Display), rechts ein vergleichbarer Dell Desktop-PC.

Bild: apple.com

31 Jahre geiles Produktdesign. 1976 bis 2007 zusammengestellt von Edwin Tofslie.
via Page Weblog