
Was alles passiert, wenn das OHM Kopf steht, zeigt „WHO“ – das Magazin der Fakultät Design der Nürnberger Ohm-Hochschule. Die zweite Ausgabe ist gerade erschienen und führt die Leserinnen und Leser in einem Rundgang durch die Fakultät.
„Man kann von Raum zu Raum oder von Stockwerk zu Stockwerk springen“, erläutert Professor Peter Krüll das gestalterische Konzept. „Es ermöglicht die Navigation durch das Magazin und dadurch auch durch die Fakultät.“ Dabei helfen die Kolumnentitel ebenso wie die detaillierte Pagina. Auch das Gebäuderaster mit der architektonischen Beschaffenheit der Räume dient der Information und Orientierung.
Das 108-seitige Magazin in DIN A4 wird ergänzt durch eine CD mit multimedialen Arbeiten. Verantwortlich für die neue Ausgabe ist das WHO-Team mit Ninette Ellmann, Christina Holzer, Timo Hoyer, Christoph Mäder, Andreas Meier, Andreas Preis, Matthias Rauber, Steffi Weigl und Julia Weikinn. Tatkräftig unterstützt wurden sie von Andreas Fisser und den Studenten Manuel Kilger, Peter Riedel, Tobias Szabo und Alexander Trattler.
Das Magazin ist erhältlich in der Fakultät Design oder über redaktion (at) who.ohmdesign.de
Website: who.ohmdesign.de

Knapp zwei Stunden reichten für eine Durchsicht der ausgestellten Werke. Angefangen von Fotografie, über Typografie im Raum, zu klassischer Werbung – Visual Leader umfasst alle wichtigen Kategorien in Bezug auf visuelle Kommunikation. Bei den Zeitschriften sah man unter anderem einige mutig gestaltete NEON-Magazine und wurde davon überzeugt, dass Vanity Fair tatsächlich herausragende Fotografie und Gestaltung bieten kann – was mir persönlich komplett neu war. Da man sich für den Visual-Leader-Award nicht bewerben kann, sondern von einer Jury ausgewählt werden muss, ist das Bild der Arbeiten breit gefächert und auch von unbekannteren Kreativen vertreten. Auch wenn bei der Anzeigen-Kommunikation Agenturen wie Jung von Matt und DDB stark dominieren. Meistens aber zurecht.
In diesem Jahr darf man sogar selbst mit abstimmen und einen Publikumspreis vergeben. Das ganze läuft noch bis 30. März, 24.00 Uhr. Eine komplette Liste der Nominierungen findet man auf DWDL.de und MAX hat eine große Bildergalerie.
Interessant war die Installation von Serviceplan Hamburg, die von zwei Eckpunkten im Raum, dieselben schwebenden Kugeln durch Perspektivwechsel zu zwei unterschiedlichen Begriffen werden ließen.


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Erstellt von Seb Przd, auf Wunsch auch in größer oder ganz groß.

Noch knapp zwei Wochen, dann startet die Ausstellung zu den Lead Awards 2009 »Visual Leader« in den Deichtorhallen, Hamburg und läuft vom 14.3.2009 bis zum 26.4.2009.
Dieses Jahr kann das Publikum erstmalig vor der Vergabe der LeadAwards am 01.04.09 durch eine Besucherbefragung auch einen Publikumspreis vergeben.
Zu den Preisträgern in diesem Jahr zählen sowohl große, international renommierte Fotografen wie Mario Testino, Steven Meisel, Ryan McGinley, Steven Klein, Nan Goldin, Collier Schorr und Hellen van Meene als auch junge Künstler wie Daniel Josefsohn, Peter Langer, Markus Jans, Heji Shin und Tobias Zielony. Ihre Arbeiten werden in der Ausstellung „VisualLeader 2009“ in großen Werkgruppen präsentiert. Dadurch ergibt sich eine vielfältige Mischung, die den aktuellen Stand der Fotokunst-Produktion widerspiegelt.
Quelle: www.deichtorhallen.de
Warum es zu den Lead Awards noch keine aktuelle Website-Version gibt, wundert mich allerdings. Die alte befindet sich hier. Mehr dazu nachdem ich die Ausstellung besucht habe.